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12.02.2017 in Lokalpolitik

Hans­-Jürgen Wickenhöfer will Ansprechpartner Nummer 1 sein

 

Die Seeheim-Jugenheimer SPD hat sich entschieden: Hans-Jürgen Wickenhöfer ist der Kandidat für die Bürgermeisterwahl im November 2017. Bei der Mitgliederversammlung erhielt Wickenhöfer 28 von möglichen 43 Stimmen.

Als Bürgermeister will er der Ansprechpartner Nr. 1 sein. Mit Präsenz und Transparenz sowie mit viel Kommunikation will er gegenüber der Bürgerschaft und den Mitarbeitern im Rathaus auftreten. Gerade in der Verwaltung sei es notwendig, personelle Änderungen zu treffen."Die richtigen Leute müssen an den richtigen Platz", so Wickenhöfer. Sein Augenmerk richtet der Kandidat natürlich auch auf die Finanzen, speziell auf die Einnahmen. Er denke dabei zum Beispiel an die Außenstände, aber auch an wiederkehrende Straßenbeiträge, die sowohl den Bürgern als auch der Verwaltung nützen. Wickenhöfer würde aus der maroden Sport- und Kulturhalle ein modernes Bürgerzentrum machen. Bei der Finanzierung müsse man zusätzlich zu Darlehen Fördermittel genau so überprüfen wie Sponsoring. Und nicht zu vergessen die Ersparnis von 190.000 Euro Miete für die Verwaltungsräume im Sparkassengebäude. Wickenhöfer beabsichtigt, die Wirtschaftsförderung zur Chefsache zu machen und betrachtet die Beseitigung von Leerständen und den Tourismus als wichtigste Handlungsfelder. Dazu gehöre auch eine Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Anliegen ist ihm außerdem eine familienfreundliche Gemeinde, die die Belange der Senioren ebenso berücksichtigt wie eine gute Kinderbetreuung. Und nicht zuletzt will er die Zusammenarbeit mit dem Landkreis und den um liegenden Kommunen verbessern.
Hans-Jürgen Wickenhöfer beruft sich auf einen reichen Erfahrungsschatz, den er sich sowohl beruflich, er ist derzeit freigestellter Betriebsrat bei der Telekom, als auch während seiner langjährigen kommunalpolitischen Tätigkeit erworben hat. Er ist sich jedoch auch im Klaren darüber, dass die Arbeit jetzt richtig beginnt. Er will seinen Wahlkampf jetzt gemeinsam mit der Partei vorbereiten. Ab sofort wird er als Bürgermeister-Kandidat bei möglichst vielen Gelegenheiten das Gespräch mit den Menschen suchen. Als Schwerpunkt seines Wahlkampfes will er neben dem Einsatz der üblichen Werbemittel bis zum Wahltag am12. November "die Klinken putzen" und sich vorstellen.

 

 

12.02.2017 in Lokalpolitik

Hans-Jürgen Wickenhöfer ist Bürgermeisterkandidat der SPD

 
Hans-Jürgen Wickenhöfer

Der Bürgermeisterkandidat der Seeheim-Jugenheimer SPD heißt Hans-Jürgen Wickenhöfer. Die SPD-Mitgliederversammlung konnte bei der Kandidatenkür aus zwei Bewerbern auswählen. Hans-Jürgen Wickenhöfer erhielt nach den ausführlichen Präsentationen der beiden Kandidaten 28 von möglichen 43 Stimmen.

Der 52 Jahre alte gelernte Industriefachwirt und derzeitige freigestellte Betriebsrat bei der Telekom setzte auf die Karten Erfahrung, Bekanntheitsgrad, Neue Wege und Führungsqualität. Er wohnt seit 1993 in Seeheim-Jugenheim und engagiert sich seit 1997 in der Kommunalpolitik. Er ist Mitglied der SPD-Fraktion, arbeitete in fast allen kommunalen Ausschüssen mit und war bis zur Kommunalwahl 2016 fünf Jahre lang Vorsitzender der Gemeindevertretetung. Genau so lange übte er das Amt des Schiedsmannes aus. „Ich weiß, wie Parlament und Rathaus funktionieren“, sagte Wickenhöfer und betonte, dass er in den in Seeheim-Jugenheim herrschenden wechselnden Mehrheitsverhältnissen auch eine Herausforderung sehe, die manchmal eben auch Kompromisse erfordere.

Schwerpunkte seiner eventuellen künftigen Arbeit sieht Hans-Jürgen Wickenhöfer in der zügigen Fertigstellung der Sport- und Kulturhalle, die er gerne in ein modernes Bürgerzentrum umwandeln will. Die Finanzierung indes könne nicht nur über Darlehen geschehen, es gelte vorhandene Fördermöglichkeiten zu eruieren und auf Sponsoring zurück zu greifen. Und nicht zuletzt könnte, bei entsprechender Planung, ein sechsstelliger Betrag an Miete an die Sparkasse gespart werden. Wickenhöfer will die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen, wobei ihm besonders die Beseitigung von Leerständen in der Gemeinde am Herzen liegt. Außerdem will er das große touristische Potenzial der Gemeinde besser ausschöpfen. „Wir haben Einiges zu bieten, es weiß nur keiner“, meint Wickenhöfer. Deswegen nennt er als weitere Handlungsfelder die Kommunikation und Transparenz. Dazu gehören seiner Meinung nach eine breite Presse- und Öffentlichkeitsarbeit genau so wie die Darstellung der Gemeindefinanzen oder die Arbeit einzelner Fachbereiche. „Es muss allen klar sein, dass das Rathaus ein Dienstleistungsbetrieb ist“, sagt Wickenhöfer. Dazu gehöre ständige Präsenz, gerade auch bei den Vereinen. „Der Bürgermeister ist Ansprechpartner Nr.1“, so Wickenhöfer.

 

Wickenhöfer, Kannegießer, Buchwald

 

08.02.2017 in Lokalpolitik

Neues vom Schlosspark

 

Was sonst noch am 06.02.2017 im Park so auffiel…

Ein Baum, der die Schlosswiese und den Anblick zum Schloss prägte, ist brutal gefällt worden! Wird es eine Ersatzpflanzung geben und falls ja, wann?

Die Verwaltung schweigt...

Der Baum im Schlosspark 2012      Der Baum im Schlosspark 2017

Die Bilder zeigen den Baum Gestern und Heute.

 

27.01.2017 in Lokalpolitik

SPD-Widerspruch zum „Abnahmeprotokoll Schlosspark Seeheim“

 

Das lang erwartete Abnahme-Protokoll zur Schlossparkbegehung, die bereits am 09.09.2016 stattgefunden hatte, wurde den Gemeindevertretern kommentarlos erst am 20.12.2016 zugestellt. SPD-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Weber dazu: „Das war ein Schock vor Weihnachten! Laut Protokoll wurde im Namen der Gemeinde ein Trampelpfad anstelle des historischen Rundwegs abgenommen.“ Die SPD-Fraktion stellt fest, diese Abnahme widerspricht dem gültigen Bebauungsplan, dem Durchführungsvertrag (Gemeinde/ Investor) und dem aktuellen Beschluss der Gemeindevertretung vom 07.07.2016.

Die SPD-Fraktion erwartete eigentlich, dass der Vorsitzende der Gemeindevertretung bei einem so eindeutigen Verstoß gegen Bebauungsplan und gegen Beschlüsse der Gemeindevertretung sofort Einspruch einlegen würde. Da das aber im Laufe der ersten Wochen nicht erfolgte, stellte die SPD-Fraktion jetzt einen entsprechenden Antrag. Darin fordert die SPD einerseits, die Gemeindevertretung möge Widerspruch gegen das Protokoll einlegen und andererseits soll die sofortige Herstellung des historische Rundweg gemäß Vorhaben- und Erschließungsplan gefordert werden. Außerdem wird der Gemeindevorstand um Bericht gebeten, warum am 09.09.2016 seitens der Gemeinde Abnahmen erklärt wurden, die nicht dem gültigen V+E-Plan und den Beschlüssen der Gemeindevertretung entsprechen?

Für die SPD ist völlig unverständlich, warum Bürgermeister und stellvertretender Bauamtsleiter, die beide für die Gemeinde bei der Begehung am 09.09.2016 anwesend waren, den gültigen Bebauungsplan, den gültigen Vertrag sowie die Beschlusslage der Gemeindevertretung einfach ignorierten. Weber: „Die Vertragslage ist eindeutig. Es gab in den vergangenen Jahren zwar viele Diskussionen um dieses Thema. Aber weder Vorhaben- und Erschließungsplan noch Verträge mit der Dietz AG wurden durch Beschluss der Gemeindevertretung geändert. Also gelten diese nach wie vor unverändert!“

Der SPD-Fraktion will über diesen Widerspruch erreichen, dass die Dietz AG nach über 10 jähriger Verzögerung die mit der Gemeinde Seeheim-Jugenheim geschlossenen vertraglichen Vereinbarungen (⇒ Durchführungsvertrag mit Vorhaben- und Erschließungsplan „Schloss Seeheim“ und Parkpflegewerk) nun endlich zu 100% erfüllt.

Für die SPD gilt die ursprüngliche Leitlinie „Der Schlosspark Seeheim soll in Anlehnung an die historische Gestaltung wiederhergestellt, für die Bevölkerung geöffnet und erlebbar gemacht und somit deutlich belebt werden.“ Daher darf es nicht hingenommen werden, dass ein für Seeheim-Jugenheim und Hessen einmaliges Kulturgut aus Nachlässigkeit, Interessenlosigkeit und/oder Rücksichtnahme auf egoistische Einzelinteressen dem Verfall preisgegeben und unwiderruflich zerstört wird. Der Gemeinde Seeheim-Jugenheim und allen Bürgerinnen und Bürgern würde dadurch ein großer irreparabler Schaden entstehen. Verantwortlich dafür wären die Vertreter im Rathaus, die sich nicht an gültige Verträge, Bebauungspläne und Beschlüsse der Gemeindevertretung gehalten haben!

SPD-Fraktion Seeheim-Jugenheim, 26.01.2017

 

23.01.2017 in Lokalpolitik

Aus „Sport- und Kulturhalle“ soll modernes „Bürgerzentrum“ werden.

 

Im Nachgang zur gelungenen Start-Diskussion im Sozialausschuss am 17. Januar 2017 veröffentlicht die SPD-Fraktion weitere Gedanken und Überlegungen zum Thema Sport- und Kulturhalle. SPD-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Weber: „Unser Ziel ist, so bald als möglich die erforderlichen Räume für unsere Vereine, Verwaltung und andere Nutzer in neuer Form und besserer Qualität zur Verfügung zu stellen. Wir wollen sorgfältig arbeiten, alle Nutzer beteiligen und nach allen Seiten abwägen, aber dabei die Zeit nicht aus den Augen verlieren!“
Die SPD spricht sich für die sogenannte Maximal-Lösung in Form eines Neubaus, aufbauend auf dem intakten Kellergeschoß aus. Eine Sanierung der vorhandenen Betonteile soll wegen zeitlicher und finanzieller Risiken nicht verfolgt werden. Nach SPD-Auffassung sind auch nur bei einem Neubau vernünftige und funktional einwandfreie Lösungen (ohne alte bauliche Zwänge!) zu erreichen, und zwar in Hinsicht auf die „Zuordnung/ Einplanung funktionaler Zusammenhänge“, auf „energetisch optimale Lösungen“ und einer „ansprechenden Architektur“ (⇒„aus einem Guss“). Aus der Sport- und Kulturhalle soll nach dem Willen der SPD in absehbarer Zeit ein modernes und barrierefreies „Bürgerzentrum“ für Seeheim-Jugenheim werden. Vereine, Gruppen und Verwaltung sollen unter einem Dach arbeiten, üben und Freizeit verbringen können.
Die SPD-Fraktion ist erfreut, dass es einen breiten Konsens zur grundsätzlichen weiteren Vorgehensweise gibt. Eine „runder Tisch“ unter Leitung des Bürgermeisters mit Beteiligung der Fraktionen, Gemeindevorstand, Verwaltung und der Vereine soll schnell eingerichtet werden. Weber: „Wir werden allerdings darauf drängen, dass wir uns für die Arbeit einen zeitlichen Rahmen setzen. Endlose Hin- und Her-Diskussionen wollen wir vermeiden!“
Zum zeitlichen Ablauf hat die SPD-Fraktion folgende konkrete Vorstellungen. Im 1.Schritt soll am Runden Tisch das vom Büro Rittmannsperger vorgelegte Nutzungskonzept im Detail diskutiert, ggf. verfeinert und vervollständigt werden. Die Gemeindevertretung sollte die Ergebnisse am Sitzungstag vor den Sommerferien, am  22.06.2017 beschließen. Das muss zugleich Redaktionsschluss sein. Änderungen am Nutzungskonzept darf es dann nicht mehr geben.
In einem weiteren Schritt sollten auf Basis des Nutzungskonzeptes drei Vorentwürfe von erfahrenen Planungsbüros eingeholt werden. Auf einen formellen Architekten-Wettbewerb sollte verzichtet werden, um Zeit und Geld für Preisgelder sowie Honorare für eine Jury zu sparen. Mit selbstbeauftragten und bezahlten Vorentwürfen behält die Gemeinde die volle Entscheidungsfreiheit bezüglich Auswahl sowie möglicher Änderungen und Ergänzungen.
Die folgenden Schritte und die Durchführung der Abriss- und Baumaßnahmen sollten nach Meinung der SPD so geplant werden, dass die Maßnahme „Sanierung und Neubau Bürgerzentrum“ bis zum Ende 2019 abgeschlossen sein kann. Das könnte nach aller Erfahrung gut mit einem erfahrenen Generalunternehmer auf Festpreisbasis funktionieren, der für alle Gewerke und die termingerechte Fertigstellung verantwortlich ist. Weber: „Wir sind es unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig, transparent aber auch zügig zu arbeiten, damit die erforderlichen Räume ab Anfang 2020 für die Verwaltung, Vereine und andere Gruppen zur Verfügung stehen.“   

Wolfgang Weber, SPD-Fraktion Seeheim-Jugenheim, 22.01.2017

 

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01.03.2017, 20:00 Uhr Vorstandssitzung
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02.03.2017, 19:30 Uhr Fraktionssitzung
Unsere Fraktionssitzungen sind öffentlich für SPD-Mitglieder. Nicht-Mitglieder sind als Gäste willkommen; bitte …

09.03.2017, 19:30 Uhr Fraktionssitzung
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