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Montag, 06.09.2010, 10:00 Uhr - 13:00.
Politikfrühstück mit Herrmann Scheer, Ort: Bürgerhalle Jugenheim

Der Träger des Alternativen Nobelpreises und Mitglied des Bundestages, Hermann Scheer, spricht beim 3. Politfrühstück der SPD zum Thema „Chancen der erneuerbaren Energien“.
Am Montag, den 6.9.2010 findet um 10.00 Uhr in der Jugenheimer Bürgerhalle das 3. Politfrühsstück der SPD statt. Als Redner konnte Herrmann Scheer gewonnen werden, der sicherlich vielen Bürgern ein Begriff ist. Gerade heute, mit der neu begonnenen Diskussion über die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke und den mittlerweile sichtbar geschrumpften Öl- und Uranvorräten, rücken die erneuerbaren Energien immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Mit seiner beindruckenden Biografie im Bereich der erneuerbaren Energien ist Hermann Scheer einer der qualifiziertesten Referenten zu diesem Thema. Als Präsident der europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energie EUROSOLAR, Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energie, Träger von Alternativem Nobelpreis, Weltsolarpreis, Weltpreis für BioEnergie, Weltpreis für Windenergie, Solar World Einstein Preis und "Hero for the Green Century" des TIME Magazine stellt er seit vielen Jahren sein Wissen und seine Kompetenz in den Dienst einer sicheren und sauberen Energieversorgung.
Die Veranstaltung wird zwei Stunden, bis gegen 13.00 Uhr dauern. Nach dem Vortrag ist ein offener Dialog vorgesehen, bei dem Fragen interessierter Bürger zum Thema beantwortet werden.
Freitag, 26.11.2010, 20:00 Uhr.
Kabbaratz!, Ort: Sport- und Kulturhalle Seeheim
Sitzenbleiben
- eine pädagogische Erfolgsgeschichte -
„Papa sagt, Lehrer mögen keine gebildeten Menschen.
Denn Lehrer brauchen Doofe um gebraucht zu werden. Ärzte haben auch kein Interesse an gesunden Menschen. Ich will bei meinen Lehrern unbeliebt sein: ich bin doch nicht doof. Der römische Philosoph Seneca war der Meinung, es sei besser, etwas Unnützes zu wissen als rein gar nichts. Wo mein Papa dekadente Römer sieht, entdeckt meine Mama Berlusconis. Meine Eltern wollten, dass ich es einmal besser haben werden als sie. Aber sie haben sich auch in anderem geirrt.“
Nein, es wird kein Besinnungsaufsatz. Schließlich hat Evelyn Wendler Hebräisch, Altgriechisch und Latein gelernt - und Peter Hoffmann ist dreimal sitzengeblieben: also G-16. Da prallen Welten aufeinander. Ihr Arbeitstitel war „Bildung für alle“. Aber dann wollten sie doch kein Minderheitenprogramm. Das deutsche Bildungssystem ist eine der erfolgreichsten Ungerechtigkeitsmaschinen, hoch effizient. Im 21. Programm geht es also um das, was Sie wissen müssen und warum Sie es nie verstehen werden. Solange wir nicht fragen, warum wir lernen, sind wir noch Kind. Sobald wir fragen, wofür wir lernen, erreichen wir eine mittlere Reife.
Im letzten Jahr erhielten die Kabbaratze den dritten Kabarettpreis, für den sie sich nicht beworben hatten: das Emser Pastillchen. Sie könnten das evaluieren - oder sitzen bleiben und sich einfach nur gut unterhalten.
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