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Neubau Sport- und Kulturhalle Seeheim – „Bürgerzentrum Seeheim“

Veröffentlicht am 15.12.2020 in Lokalpolitik

SPD legt Anmerkungen und Änderungen zur Planung vor.

Im Anschluss an die intensiven Beratungen der vorgestellten Planung zum neuen Bürgerzentrum Seeheim in der gemeinsamen Sitzung von Bauausschuss und HFA am 08.12.2020 legt die SPD-Fraktion jetzt ein Papier mit Anmerkungen und Änderungsvorschlägen vor.

In einem Brief wird der Bürgermeister aufgefordert, den RUNDEN TISCH im Januar einzuberufen, um die vorgelegten Punkte - und ggf. weitere der anderen Fraktionen - beraten und abwägen zu lassen. Dazu der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Weber: „Das von den Planern vorgestellte Gesamtkonzept gefällt uns grundsätzlich gut. Das befürworten wir auch. Es gibt aber eine Fülle von Anmerkungen und konkreten Vorschlägen zu Änderungen von Raumgrößen und Raumanordnungen. Auch haben wir uns Gedanken zur äußeren Gestaltung gemacht. Beides wollen wir in den Planungsprozess einbringen und abstimmen.“

Es ist aus SPD-Sicht wichtig, den RUNDEN TISCH jetzt zu beteiligen, da die letzte Sitzung über ein halbes Jahr zurückliegt und seitdem die Planung wesentlich fortgeschritten ist.

An den Beschlussvorschlägen für die Gemeindevertretung am 17.12.2020 will die SPD nichts ändern. Es wird erwartet, dass gemäß den Empfehlungen der BA-/HFA-Sitzung die Kostenobergrenze von 17 Mio Euro bekräftig wird und im Grundsatz der Leistungsphase 2 zugestimmt wird. Weber: „Wir wollen zunächst die Kostenobergrenze und die Planung im Grundsatz beschließen. Wir wollen aber auch Beteiligung und Mitwirkung aller Nutzer bei wichtigen Planungsdetails sicherstellen, bevor die Planer weitermachen. Daher wollen wir die Diskussion am Runden Tisch und anschließend einen Beschluss der Gemeindevertretung für die wichtigen Details, die bei den weiteren Planungsschritten zu berücksichtigen sind.“

Der von der SPD vorgeschlagene Ablauf sieht einen RUNDEN TISCH im Januar 2021 vor. Die Vorschläge daraus sollen im Bauausschuss am 26.01.2021 diskutiert werden. Die Beschlussempfehlungen des Bauausschuss sollten dann von der Gemeindevertretung als verbindliche Vorgabe für die nächste Planungsphase beschlossen werden.

Weber: „Uns ist die Diskussion am Runden Tisch mit allen zukünftigen Nutzern wichtig. Das neue Gebäude soll ja viele unterschiedliche Nutzungen möglich machen. Und es soll schließlich wieder für viele Jahre der sportliche und kulturelle Mittelpunkt der Gemeinde und die Heimat der Vereine sein. Daher sehen wir die Gemeindevertretung in besonderer Verantwortung, gut funktionierende Lösungen sicherzustellen.“

Gül Karatas -- für Sie im Kreistag Heike Hofmann -- Ihre Landtagsabgeordnete Banner Bullmann

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