SPD Seeheim-Jugenheim

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SPD-Ortsverein zu aktuellen CDU-Vorwürfen gegen GRÜNE, FDP und SPD.

Veröffentlicht am 20.11.2017 in Presse

„Die Stellungnahme der CDU vom 18.11.2017 hat bei der SPD bezüglich Inhalt sowie Niveau und Stil nur Kopfschütteln ausgelöst“, sagt Peter Kannegießer, SPD-Vorsitzender Seeheim-Jugenheim. „Die CDU verlässt damit völlig den Boden einer sachlichen und fairen Wahlkampf-Auseinandersetzung.“

In der Stellungnahme, die samstags als Zettel verteilt wurde und inzwischen auf der CDU-Homepage steht, werden GRÜNEN, FDP und SPD pauschal „politische Ränkespiele“ vorgeworfen. Eine völlig absurde Behauptung, denn den Empfehlung der GRÜNEN und der FDP für den Kandidaten Hans-Jürgen Wickenhöfer gingen keinerlei Absprachen mit der SPD über mögliche gemeinsame Anträge, Zusagen, o.ä. in der Gemeindevertretung voraus. Kannegießer: „Die CDU und ihr Kandidat sollten schlichtweg akzeptieren, dass es sich hier um eine Persönlichkeitswahl handelt. Und beim Vergleich der beiden Persönlichkeiten schneidet Hans-Jürgen Wickenhöfer nun einfach besser ab. Das sehen inzwischen nicht nur die SPD-Sympathisanten so, sondern nun auch die GRÜNEN und die FDP!“

In dem CDU-Papier wird Wickenhöfer als „gehorsamer Parteisoldat“ beschimpft. Kannegießer: „Das geht voll unter die Gürtellinie. Wer Hans-Jürgen Wickenhöfer kennt und ihn als Vorsitzenden der Gemeindevertretung erlebt hat, wird wissen, dass er eine sehr eigenständige Persönlichkeit ist, der zwar vielen Menschen zuhört, aber nicht allen Vorschlägen – erst recht nicht Partei-Weisungen – gefolgt ist bzw. folgen wird!“ Das zeige sich auch darin, dass Wickenhöfer seine Wahlkampf-Auftritte und Gespräche der vergangenen Monate in der Regel selbständig absolviert hat. Daran könnte sich der CDU-Kandidat ein Beispiel nehmen, der auf Schritt und Tritt von einer „CDU-Eskorte“ und seinem Coach begleitet worden ist, so Kannegießer.

Die absolute Spitze aber ist der Versuch, Wickenhöfer dadurch schädigen zu wollen, dass die beharrliche Verfolgung der SPD-Fraktion zur Durchsetzung der Vertragsziele beim Schloss Seeheim als „persönliches Steckenpferd“ des SPD-Fraktionsvorsitzenden bezeichnet wird. Der Vorwurf gipfelt darin, 200.000 Euro „Kosten produziert“ zu haben. Kannegießer: „So eine abstruse und falsche Behauptung habe ich selten gehört. Die Wahrheit ist, alle SPD-Anträge, die mögliche Aufwendungen in der Verwaltung zur Folge hatten, wurden in der Gemeindevertretung mit Mehrheit beschlossen!“ Die CDU sollte besser ihren Noch-Bürgermeister Kühn zu diesem Thema fragen, warum er es in über 10 Jahren nicht geschafft hat, den Vertrag zum Wohl der Gemeinde umzusetzen, so Kannegießer.

Die SPD Seeheim-Jugenheim hofft, dass diese Schmutz-Kampagne der CDU bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht fruchtet. „Wir wünschen uns von den Wählerinnen und Wählern in Seeheim-Jugenheim, sich nicht durch die persönliche Diffamierung von Hans-Jürgen Wickenhöfer beeinflussen zu lassen. Machen Sie sich ein eigenes Bild von den Kandidaten und gehen Sie jeden Fall wählen“, so Peter Kannegießer, der abschließend noch hinzufügte „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Ränkespielen, Parteisoldaten und falschen Behauptungen werfen. Die CDU müsste dringend mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren.“

Gül Karatas -- für Sie im Kreistag Heike Hofmann -- Ihre Landtagsabgeordnete Banner Bullmann

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